Zeit und Lust auf Neues im Ehrenamt?

Ehren­amt­liche Mitarbeit

Die Psycho­so­ziale Beratungs­stelle für Krebs­kranke und Angehörige e.V. sucht zum nächst­mög­lichen Zeitpunkt als Nachfolger*in der ersten Vorsit­zenden des Vorstandes eine engagierte integrative Persön­lichkeit, die:

  • einen inhalt­lichen und/oder persön­lichen Bezug zum Thema Krebs hat
  • Freude an der Zusam­men­arbeit von haupt- und ehren­amt­lichen Mitar­bei­te­rInnen hat
  • die Beratungs­stelle – unter­stützt von allen Betei­ligten – nach außen vertritt, gerne auch das Gesicht des Vereins wird
  • Aufgaben in die Hand nehmen und andere Aufgaben delegieren kann
  • die 2 x monatlich statt­fin­denden Vorstands­sit­zungen vorbe­reitet und leitet
  • unter­stützt von ihren Vorstands­kol­le­ginnen und den Mitar­bei­te­rinnen die Führung des Vereins übernimmt und dabei auch gerne „ein paar alte Zöpfe abschneidet“
  • gemeinsam mit allen Betei­ligten die Unter­stützung der Betrof­fenen und Angehö­rigen weiter­ent­wi­ckelt und aktualisiert
  • Freude an einer leben­digen Zusam­men­arbeit aller Betei­ligten mit unter­schied­lichen Schwer­punkten und Fähig­keiten hat

Wir bieten:

  • eine Beratungs­stelle in schönen Räumen und zentraler Lage
  • eine gute Vernetzung im Berliner Gesundheitswesen
  • solide Finanzen
  • eine langjährige Kultur gemein­samer Arbeit mit persön­licher Note und indivi­du­ellen Geburtstagsblumen
  • Super­vision und nach Bedarf Organisationsberatung
  • Platz für eigene Schwerpunkte
  • eine nicht ausba­lan­cierte Altersstruktur
  • aktive und identi­fi­zierte Kolleginnen

Kompetenz und Konti­nuität mit einem beson­deren Konzept. Das zeichnet den e.V. Psycho­so­ziale Beratungs­stelle für Krebs­kranke und Angehörige mit seinen Projekten seit 1983 aus. Wir unter­stützen Krebs­kranke und ihre Angehö­rigen mit unserem beson­deren Beratungs­konzept, der profes­sio­nellen Beratung durch betroffene Fachkräfte. Alle Berate­rinnen wissen aus eigener Erfahrung, was eine Krebs­dia­gnose bedeutet: weil sie selbst betroffen waren oder einen erkrankten Menschen als Angehörige begleitet haben. Diese Erfah­rungs­kom­petenz bildet eine unschätzbare Quelle für die Beratung. Alle Berate­rinnen haben eine psycho­on­ko­lo­gische Zusatzausbildung.

Angefangen mit Zuwen­dungs­fi­nan­zie­rungen und vielen Einzel­an­trägen, die jährlich neu gestellt werden mussten, sind wir inzwi­schen in der Regel­fi­nan­zierung durch den GKV-Spitzen­verband und den Verband der PKV und in der langjäh­rigen Finan­zierung der Senats­ver­waltung für Wissen­schaft, Gesundheit, Pflege und Gleich­stellung Berlin, ergänzt durch Spenden und Förde­rungen einzelner Anliegen durch den Paritä­ti­schen Wohlfahrts­verband, die Senats­ver­waltung für Integration, Arbeit und Soziales sowie andere Organi­sa­tionen und Spende­rinnen und Spender.

Fünf haupt­amt­liche Mitar­bei­te­rinnen in Voll- und Teilzeit stehen für das Beratungs- und Gruppen­an­gebot der Beratungs­stelle. Der ehren­amt­liche Vorstand steuert den Verein. Eine unserer Beson­der­heiten sind Konti­nuität und das langjährige Engagement aller Betei­ligten, mit all den Vor- und Nachteilen, die dies haben kann. Besonders ist auch, dass wir uns entschieden haben, weiterhin eine unabhängige Beratungs­stelle in eigener Regie zu bleiben, und uns nicht unter das Dach eines großen Trägers zu begeben. Das wäre an manchen Stellen einfacher, passt aber nicht wirklich zu unserem sehr indivi­du­ellen Ansatz. In den nächsten Jahren steht auf Vorstands­seite ein Genera­ti­ons­wechsel an. Schon jetzt suchen wir so bald wie möglich eine:n erste:n Vorsitzende:n.

Der erfor­der­liche Zeitaufwand schwankt je nach Schwer­punkt­setzung, Führungsstil und Ressourcen.

Wir gehen von einem durch­schnitt­lichen Zeitumfang von 8 Stunden wöchentlich aus. Nach oben ist immer viel offen, aber auch nach unten.

Wir freuen uns über Interessenten*innen und erzählen gerne mehr.

Kontakt:

Ruth Keseberg-Alt, Vorstands­mit­glied,
Email: keseberg-alt@web.de

Jutta Hahne, Vorstands­mit­glied,
Email: jutta.e.hahne@gmail.com